Das Datum

15. Okt 2017

Der Autor

Adrian Hönig

Das Thema

events

#echat17 Wenn Bildung, Digitalisierung und Lizenzmodelle aufeinanderprallen.

Wissen Sie, was ein Educamp ist? Nein? Hilft Ihnen das weiter? Ein Barcamp nur mit Schwerpunkt auf Bildung. Immer noch nicht ganz? Dann fangen wir einmal von vorne an.

Das erste Barcamp entstand ungefähr 2005. Der Begriff meint eine Un-Konferenz. Eine Konferenz, bei der es keine vorgefertigte Agenda gibt, sondern sich die Teilnehmenden zu Beginn selbst eine Agenda erarbeiten und teilweise selbst als Referent oder Moderator auftreten – jeder in seinem Kompetenzbereich – und eine so genannte „Session“ anbieten. Wobei der Begriff Teilnehmende eigentlich auch schon wieder falsch ist. Um es mit den Worten unseres guten Freundes und Kunden Jöran Muuß-Merholz (Jörans Website) zu sagen: „Ein Barcamp hat keine Teilnehmenden, es gibt nur Teilgebende“. Denn jeder ist aufgefordert etwas beizutragen.

Bei einem Educamp spielt sich das Ganze dann im Bildungsbereich ab und so fanden sich rund 200 Personen, um über den Kontext von Bildung, Wissensvermittlung, Digitalisierung und Lizensierungen zu sprechen. Für die Bereiche Digitalisierung, WordPress und Wissensvermittlung können wir aus unserer Projekterfahrung der letzten Jahre reichhaltig beitragen, so dass wir gleich mehrere Schwerpunktsessions angeboten haben.

Spannend waren vor Allem die Ergebnisse zur Digitalen Workflowoptimierung und die Auseinandersetzungen mit Bildungsinhalten als Lizenzmodell. Aber das zu erklären sprengt nun wirklich den Rahmen. Wenn Sie dazu fragen haben, schreiben Sie uns gerne (Kontakt)

 

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