Wenn die Terminflut tobt, das Telefon unentwegt trällert und ein schier unendliches Meer an Deadlines sich am Horizont erhebt – eine Frau hält auch im Sturmtreiben unbeeindruckt am Steuer fest, den Kurs gen rettendes Ufer klar vor Augen! Die Rede ist natürlich von Manuela, die sich im Januar als seetauglicher Neuzugang unserer wetterfesten Abteilung des Projektmanagements angeschlossen hat. Wenn die To-Do-Liste mal wieder eine komplette Papyrusrolle füllt – Manuela behält als Koordinationsgenie den Überblick auf die abgesteckte Route. Woraus zieht sie diese unerschütterliche Ruhe? Vielleicht ja aus den Akrobatik- und Yoga-Sessions, die sie gerne einlegt, um Energie für den nächsten Sturm zu tanken. Oder aus den unzähligen Fotos von Freunden und Kollegen, die Manuelas Arbeitsplatz zieren und das Gefühl vermitteln, man stünde in einem Dekoladen. Wir freuen uns jedenfalls darüber, dass wir Dich an Bord haben, um gemeinsam jeden Wellengang zu meistern.

 

Munter, multitalentiert und musikverrückt – das ist unser Neuzugang Jens! Im Januar stieß der passionierte Hobby-Rocker zu uns und tobt sich seitdem in den Bereichen Grafik und Projektmanagement aus. Mit erfahrenem Auge sorgt Jens dafür, dass der visuelle Output rockt und zu einem Fest für unsere Kunden wird. Energie und Inspiration zieht er sich hierbei aus den treibenden Wellen des Rocksounds, der seinen Arbeitsplatz rund um die Uhr vibrieren lässt. Mit seiner Band kann Jens momentan nicht auf der Bühne stehen und alleine rocken ist langweilig. Daher wartet er schon sehnsüchtig darauf, die metallischen Klänge endlich vor Ort im Büro erschallen zu lassen – sehr zur Freude aller Anwesenden.

 

Es duftet nach altem Papier und frischer Tinte, das heimelige Gefühl eines Bibliotheksbesuchs kommt auf – na dann habt Ihr Euch wohl an den Schreibplatz von Markus verirrt! Anfang Dezember ist er — mit Stift hinter dem Ohr und Notizblock in der Hand — als Texter zu unserem Team gestoßen, schreibt seither fleißig Zeile für Zeile und achtet darauf, dass nova stets den richtigen Ton trifft. Wir sagen: herzlich willkommen! Wir freuen uns auf noch viele weitere Seiten, die wir von Dir zu lesen bekommen.

 

War es denn nicht gerade eben noch Sommer? Und doch sagen Laub, Kastanien und Schmuddelwetter etwas anderes. Die Tage werden wieder kürzer, die Temperaturen sinken. 

Aber nicht nur der Herbst bringt frischen Wind ins Haus, denn die nova GmbH ist nun offizieller Bildungspartner der iubh Internationale Hochschule und hat somit erstmals studentischen Nachwuchs!

Die duale Studentin Selina Hachenthal ist Anfang Oktober am Campus Mannheim ins erste Semester gestartet und unterstützt von nun an voller Tatendrang unser Design-Team. Gerade eben erst aus der Schule hängt die Abiturientin aus Germersheim am Puls der Zeit, unterstützt uns beim Brainstormen mit allerlei neuen Ideen und bekommt beim Lernen trotz Regenwetter keine nassen Füße!

Die kalten Herbstwochenenden verbringt die Neunzehnjährige am liebsten mit ihrer Familie; vertreibt sich ihre Zeit aber auch gerne mit Gesang, Gaming, Serien und schlechten Witzen. Auch ein gutes Buch wird sehr wertgeschätzt – aktuell verschlingt sie “Qualityland 2.0”, begleitet von einer großen Tasse Kaffee.

Gestern habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Sie hat mir ganz stolz erzählt, dass sie mein ehemaliges Kinderzimmer jetzt zu ihrem ganz persönlichen Homeoffice umfunktioniert hat. Sogar ein Foto habe ich davon erhalten, wie ihr Laptop jetzt auf genau dem Schreibtisch steht, an dem ich damals fürs Abi gelernt habe. Beim Gespräch mit meinen Freunden das gleiche Thema: Sie hätten sich nach einem holprigen Start jetzt doch an das Arbeiten von zu Hause gewöhnt und könnten die aktuelle Situation jetzt langsam akzeptieren.

Das hat mich verwundert. Wieso wird dem Ort, an dem ich arbeite, eine so große Bedeutung beigemessen? Wie kann das Thema Homeoffice so viel Gesprächsstoff liefern? Doch dann habe ich es verstanden: In Corona-Zeiten ist die Arbeit im Homeoffice das neue Wetter. Spätestens seit den Schulschließungen Mitte März hat sich in den deutschen Haushalten so einiges verändert und darüber muss natürlich gesprochen werden. Jeder will (oder muss) jetzt Teil der neuen digitalen Community sein.

Meine persönliche digitale Community, also meine Kollegen, sehe ich seit mittlerweile acht Wochen nur noch auf meinem 15-Zoll-Laptop bei unseren täglichen Videokonferenzen. Als Digitalagentur haben wir frühzeitig reagiert, die Hardware aus dem Office unter die Arme geklemmt und unsere Arbeit problemlos in die eigenen vier Wände verlagert. Jetzt wird eben von Zuhause aus konzipiert, gestaltet und entwickelt. Wenn das WLAN läuft, läuft bei uns auch alles unverändert weiter: Logos werden gestaltet, Workshops werden abgehalten (natürlich digital, das versteht sich ja von selbst) und Websites gehen online. Also alles wie immer?

Etwas hat sich doch verändert. Ich habe festgestellt, dass wir trotz oder gerade wegen der Distanz mehr miteinander kommunizieren. Die Anzahl meiner geschriebenen Worte hat sich verdoppelt, die Zeit der Telefonate sogar verdreifacht. Ich erinnere mich an Tage im Büro, an denen ich Sätze, die ich mit meinen Kollegen gesprochen habe, an einer Hand abzählen konnte. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Schon komisch, dass erst eine Pandemie kommen musste, um uns näher zusammen zu bringen. Jetzt weiß ich, wer den Arbeitstag mit einem Sonnengruß beginnt, in der Mittagspause mit seinem Hund spazieren geht oder den Tag musikalisch an der Gitarre ausklingen lässt – und ich weiß jetzt, wie die Wohnzimmer meiner Kollegen aussehen und wen ich in die Schublade Schlendrian oder Putzteufel stecken kann.

Ich habe mich, wie auch meine anfangs beschriebenen Freunde, an die Arbeit in Isolation gewöhnt. Ich habe mich an den Smalltalk mit dem Nachbarn von gegenüber gewöhnt, der natürlich in der gleichen Situation steckt und ich habe mich daran gewöhnt, stundenlang mit meinem Laptop zu sprechen. Ich hoffe dennoch, dass wir bald zurück in unsere Büroräume gehen und wieder gemeinsam Ideen entwickeln können. Ich hoffe, dass das Arbeiten im Homeoffice kein Zwang bleibt, sondern wieder zur Option wird und ich hoffe, dass wenn ich wieder an meinem Schreibtisch sitze, mein Kaktus noch lebt, der dort momentan eisern die Stellung hält.

Zeit, zu feiern!

In diesem Jahr feiert das Staatliche Bauhaus seinen 100. Geburtstag. Die avantgardistische Bildungsstätte bestand zwar nur 14 Jahre – die dort entstandenen Arbeiten im Bereich der freien Kunst und der modernen Architektur faszinieren uns bis heute.

Der Gründer des Bauhauses, Walter Gropius, führte erstmals die Kunst mit der Technik zusammen, machte sie funktional und erfand sozusagen den Beruf des Designers. Zudem stellte er das Werk der Gemeinschaft über die Förderung von Individualisten. Was damals absolut neu, zukunftsweisend und schockierend war, ist für uns im Jahr 2019 selbstverständlich.

Wir fusionieren!

Im Jubiläumsjahr handeln daher auch wir in Gropius‘ Sinne und erweitern unsere Agentur-Gemeinschaft. Seit Oktober 2019 gehen die nova GmbH und die CodeKunst Karlsruhe GmbH Hand in Hand als neue, größere und bessere nova GmbH.

Haben wir in der Vergangenheit bereits einige Projekte gemeinsam abgeschlossen, so war es jetzt an der Zeit, noch einen Schritt weiterzugehen und als einheitliches Team aufzutreten. Für uns ändert sich zum Ende des Jahres damit so einiges: neue Räume, neue Kollegen, neue Tools und neue Projekte. Für Sie als Kunde ändert sich – glücklicherweise – erstmal nichts, außer, dass Sie von nun an Kunde in Karlsruhes größter Digitalagentur sind.

Dort vereinen wir ab sofort nur das Beste aus beiden Agenturen, optimieren unsere Prozesse und sind jetzt mit doppelter Power für Sie da. Zusätzlich zu unseren bisherigen Steckenpferden Markenführung, Webentwicklung, Onlinemarketing und Barrierefreiheit sind wir jetzt in der Welt des Onlineshoppings noch breiter aufgestellt. Mit geballter Kompetenz für die beliebteste Software für Onlineshops – Magento – machen wir Ihre Produkte zum Online-Einkaufserlebnis. Wir freuen uns auf alles was kommt – und noch viel mehr, wenn wir Sie weiterhin begleiten dürfen.

Der Parkplatz vor der Agentur wird wieder voller, die Tage werden wieder kürzer und spätestens bei unserem jährlichen Kastaniensammeln haben auch wir gemerkt, dass der Sommer jetzt leider wirklich vorbei ist. Doch wir trotzen dem sich anschleichenden Herbstblues und starten wieder voll durch – mit neuen Kunden und spannenden Projekten. Und dafür haben wir uns Verstärkung geholt:

Ab sofort ist Yvonne Wagner ein Teil des nova-Teams und unterstützt uns mit ihrer freundlichen Art und ihren frischen Ideen im Account Management. Der Weg zu uns führte Yvonne über eine gestalterische Ausbildung und ein Studium im Bereich der Kulturwissenschaften. Als gelernte Mediengestalterin hat sie daher ein Auge für Details – verliert dabei jedoch nie den Blick für das große Ganze.

Wenn sie nicht den Bürostuhl drückt, ist Yvonne in ihrer Freizeit gern auf Achse, ihre letzte Reise führte sie an die Ostsee. Dort entspannt sie am liebsten am Strand mit einem guten Buch – zuletzt hat sie „Es“ von Stephen King verschlungen.