Wir befinden uns im digitalen Wandel und viele Menschen zugleich im Homeoffice. Persönliche Meetings vor Ort sind rar, stattdessen winken Gesprächspartner im heimischen Sessel sitzend freudig in die Kamera. Arbeitsabläufe und bisher genutzte Tools müssen an neue Gegebenheiten angepasst werden. Das betrifft auch unsere geliebte klassische Visitenkarte. Diese wechselt nur noch selten ihren Besitzer. Aber komplett verzichten auf die sympathischen und praktischen kleinen Racker möchten wir nicht. Ihr Nutzen bleibt nun mal unumstritten: Schnell, übersichtlich und effektiv wandern die eigenen Kontaktdaten in die Hände potentieller Kunden und Partner. Da wir von nova diese Vorteile nicht missen möchten, haben wir kurzerhand die Vorzüge der Digitalisierung mit den Stärken der klassischen Visitenkarte gebündelt. Entstanden ist dabei unser digitaler „V-Card-Generator“. Mit diesem kann sich jeder schnell und einfach eine eigene digitale Visitenkarte erstellen – und das völlig kostenlos! Wir freuen uns dabei helfen zu können, den digitalen Wandel nicht nur voranzubringen, sondern ihn auch so angenehm und bequem wie möglich zu gestalten.

Wer direkt loslegen und unseren V-Card-Generator ausprobieren möchte, muss nur noch auf den folgenden Link klicken und schon kann die Renaissance der Visitenkarte beginnen: vcard-erstellen.de

 

Unsicherheit, Unwissenheit, Fake-News und Hoaxes sind in der Corona-Krise vorherrschend. Da haben es echte wissenschaftlich haltbare Informationen schon schwerer. 

Unser Kunde Consileon ist als Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Digitalisierung und Prozessoptimierung auch dem sinnvollen Interpretieren von Zahlen, Daten und Fakten verpflichtet. Und so entstand dort die Idee für einen Corona-Risikorechner. Ein Rechner, der sich auf tagesaktuelle Fakten anerkannter Institutionen stützt. Ein Tool, das basierend auf etablierten wissenschaftlichen Verfahren eine Wahrscheinlichkeit ermitteln kann. Der COVID-o-mat. 

Die kostenlos verfügbare Webanwendung ermittelt beim Treffen von Menschen die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person in der Gruppe mit dem Virus infiziert ist. So zeigt sie, dass Social Distancing und #flattenthecurve mehr als Social Media-Worthülsen sind, nämlich ein sinnvolles gesellschaftserhaltendes Verhalten. 

Dass der Mensch ein schlechter Statistiker ist, ist hinreichend bekannt. Man neigt dazu, die eigene Umgebung wahrzunehmen und von einem kleinen Ausschnitt auf größere Bereiche zu skalieren. „Wenn in meinem Dorf niemand infiziert ist, kann auch die Gefahr in Deutschland nicht groß sein“, so der unterbewusste Trugschluss. Hier können Programme wie der COVID-o-mat helfen: Nachdem man sein Bundesland und die Größe der Gruppe gewählt hat, erhält man prompt den Prozentwert für die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens ein Teilnehmer mit Corona infiziert ist. 

Der Rechner ist also ein Appell an die menschliche Vernunft und soll so seinen Beitrag leisten, die Verbreitung des Virus‘ einzudämmen. Wir von nova fanden von der ersten Sekunde an, das ist eine tolle Idee. Und so sind wir auch ein kleines bisschen stolz darauf, wieder einmal unsere Fähigkeiten dafür eingesetzt zu haben, die Dinge ein kleines bisschen besser zu machen. Mit moderner Angular-Technologie und dezentral aus den Homeoffices unser Teammitglieder konnten wir die Consileon bei der Durchführung unterstützen.

Und was glauben Sie? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, wenn Sie in einer Gruppe von nur 5 Personen sind, dass eine Person mit Corona infiziert ist?
Finden Sie es heraus auf www.covid-o-mat.de.

Selbst in Zeiten von Google Maps gibt es immer wieder Alltagssituationen, in denen man nicht genau den Ort findet, den man sucht.

Große Gebäudekomplexe sind meist nicht genau kartografiert. Darin sind viele verschiedene Unternehmen ansässig und was passiert? Ihr Handy kennt nicht die genaue Position jeder einzelnen Partei. Jeder der schon einmal auf einem großen Campus versucht hat, das passende Gebäude mit Google Maps zu finden kennt das Problem auch. Und private Straßen auf dem Gelände sind vielleicht nicht korrekt erfasst. Also ist man wieder auf den guten alten Wegweiser angewiesen.

Auch wir kennen das Problem, wenn ein neuer Kunde versucht, unsere Agenturbüros innerhalb der Technologiefabrik mit rund 70 Firmen zu finden. Doch jetzt gibt es eine Lösung: What3Words

Das britische Startup What3Words hat die gesamte Welt in 3x3m große Quadrate aufgeteilt. Das macht 57 Mio. Quadrate. Jedes davon wird mit drei Worten eindeutig identifiziert. Und so sucht man künftig keine Gebäude, sondern so etwas wie griffige Koordinaten. Ganz ohne Zahlen, drei simple Worte führen zum Ziel. In die kostenlose App (App Store, Google Play) gibt der Nutzer die 3 Zielbegriffe ein und bekommt sofort das Ergebnis. Schnell und effektiv.

Eine hochgradig sinnvolle Innovation – nicht nur für Großstädte, sondern gerade auch für Gegenden auf der Welt, bei denen es keine Straßennamen oder Hausnummern gibt. Das sind immerhin rund 75 %. Und ein einheitliches internationales Adresssystem gibt es auch nicht – zumindest bisher. Das lässt auch schnell verstehen, weshalb unser Kunde Mercedes-Benz in das Startup bereits investiert hat und die Idee in seinen neuen Navigationssystemen aufgreifen möchte und die UN das System zur Meldung von Schäden bei Naturkatastrophen bereits nutzt.

Wir sagen deshalb: Von What3Words wird man noch viel hören. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Unsere Adresse lautet ///ersatz.greifen.rotwein. Mit Letzterem stoßen wir dann gerne mit Ihnen an. Und wenn es nicht klappen sollte, dann fragen Sie doch einfach mal „Entschuldigung, wie komme ich zu ersatz.greifen.rotwein?“.

Was haben Freiburg, San Francisco und Toronto gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, doch alle drei Städte sind Austragungsort einer der bedeutendsten Webdevelopement-Konferenzen weltweit, der Smashing Conference. 

Kaum eine andere Branche ist so schnelllebig wie die Digitalbranche. Wenn ein neuer Mitarbeiter zu uns frisch von der Hochschule kommt sind wir oft erstaunt, welche Techniken dort erlernt wurden und welche neuen Methoden wir erst im internen Wissenstransfer vermitteln müssen. Zugegeben, das ist auch verständlich, denn das Web und die damit verbundenen Möglichkeiten ändern sich täglich.

Unser Job ist daher zum großen Teil, immer am Ball zu bleiben, die neuesten Trends als Erste mitzubekommen, diese zu bewerten und dann zu entscheiden, ob das neue große Trendthema etwas für die Webprojekte unserer Kunden sind oder ob das Thema nur eine Luftblase wird. Die Weiterbildung ist daher bei uns im Team ganz alltäglicher selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit – oft auch durch Learning-by-Doing, anders geht das gar nicht.

Diese Woche fand die Smashing Conference zweitägig in Freiburg statt und wir sind mit dem kompletten Team vor Ort gewesen, haben zwei Tage nicht an Projekten gearbeitet und viele neue Impulse mitzunehmen. Wie wurde Airbnb so erfolgreich, welche kleinen Veränderungen können die Verkaufszahlen im Online-Shop signifikant erhöhen, wie lässt sich die Qualität der Websites noch im Blick behalten, wenn fast jede Woche ein neues Endgerät auf den Markt kommt? Diese Themen und vieles mehr wurden an den beiden Tagen erörtert, erarbeitet und diskutiert.

Aber wie kommt nun Freiburg in die Liste der beiden Metropolen? Ganz einfach: Vitaly Friedman – Gründer der Smashing Conference ist in Freiburg aufgewachsen und hat sich von dort aus im Rest der Welt einen Namen gemacht. Er ist seiner Stadt aber immer treu geblieben und das bleiben wir auch und freuen uns deshalb auf die Smashing Conference 2019 im badischen Freiburg.

Lange Angekündigt wurde nun Realität, woran Google schon seit vielen Jahren arbeitete. Es ist eines der größeren Updates im Algorithmus der beliebtesten Suchmaschine und hat weitreichende Konsequenzen für Seitenbetreiber: Das Mobile-First-Indexing. Was steckt dahinter und was bedeutet das für Sie als Seitenbetreiber?

Der Google Algorithmus ist für die Reihenfolge der Treffer in den Suchergebnissen zuständig – genannt das Ranking. Spätestens seit 2015 ist bekannt, die mobile Version einer Website spielt eine immer größere Rolle. Doch das kürzlich von Google veröffentlichte Update geht einen Schritt weiter: Für ebendiese Bewertung wird künftig nur noch durch die mobile Version der Seite. 

Spätestens jetzt sollte klar sein, was wir schon seit vielen Jahren predigen – die mobile Version einer Website ist kein nice.-to-have sondern sinnvoll und notwendig. Auch die globalen und deutschlandweiten Nutzungszahlen zeigen, dass die mobile Internetnutzung längst überwiegt. Wer also bisher gewisse Inhalte nur in der Desktop-Version seiner Homepage anzeigt und die mobile Version vernachlässigt hat muss mit Positionseinbußen rechnen.

Generell sollte bei der Optimierung Ihrer responsive Website noch mehr auf mobil geschaut werden. Das betrifft die Nutzerfreundlichkeit aber auch in hohem Maße die Ladezeit. Denn auch die wird künftig an der mobilen Version gemessen. 

Konzeptionell geht nova schon seit vielen Jahren nach dem Mobile-First Prinzip vor. Das bedeutet, dass wir in der Konzeptphase zuerst über die Smartphone-Version und die damit verbundenen Inhaltsprioritäten sprechen. Erst wenn diese Version abgestimmt ist entwickeln wir die plakative und schöne Desktop-Variante. Das ist in der Anfangsabstimmung und auch in der Möglichkeit, Kunden für ein Design zu gewinnen, deutlich anstrengender – das Ergebnis ist aber von wesentlich höherer Qualität. Denn was man auf wenig Platz (Smartphone) sagen kann, kann man auch leicht auf viel Platz ausbreiten (Desktop). Der umgekehrte, „alte“ Weg hingegen führt zwangsläufig zu unvorteilhaften Kompromissen.

Ist Ihre Website weiterhin fit für eine gute Suchmaschinenposition? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.