Beim Blick in den persönlichen Kalender fallen sie sofort ins Auge: bunte Einträge säumen den Tagesplan, in der Wochenansicht ergibt sich daraus ein abstraktes Bild, wie es ein Miró wohl nicht besser gestalten hätte können. Die Rede ist von der Pandemie der Online-Meetings, die sich in Homeoffice-Zeiten in rasender Geschwindigkeit ausbreiten. Schnell haben sie sich als unverzichtbare Kommunikations- und Koordinationsgrundlagen im (Heim-)Büroalltag eingenistet. 

Die Arbeitstage vieler Home-Offiziere gleichen oftmals digitalen Marathons – von Konferenz zu Konferenz wird gesprintet, häufig dabei mit Verspätungen und technischen Problemen gekämpft und am Ende ist man dann vor allen Dingen eines: müde. Mit diesem Gefühl ist man jedoch nicht alleine, vielmehr handelt es sich dabei um ein gesellschaftliches Phänomen. Auch einen Namen hat dieses bereits erhalten: Von „Zoom Fatigue“ ist seither die Rede, wenn es um jene strapaziösen und ermüdenden Begleiterscheinungen geht. Zoom steht hierbei repräsentativ für eine von vielen Meeting-Softwares, die in diesen Tagen Hochkonjunktur erleben.

Doch wie kann man diesen Ermüdungserscheinungen vorbeugen? Wichtig wäre es in einem ersten Schritt auf Taktung und Frequenz der Online-Meetings zu achten. Das bedeutet: ausreichend Pausen zwischen den jeweiligen Meetings einplanen! Diesen zeitlichen Puffer dann aktiv nutzen, aufstehen und sich einfach mal bewegen – ein bisschen Yoga kann hier helfen, wie das nova-Team erst kürzlich am eigenen Leib erfahren hat. Das macht Spaß und wertet den Arbeitsalltag und das eigene Wohlbefinden auf! Natürlich sollten die Meetings auch nicht allzu häufig eingeplant und hierbei hinterfragt werden, ob bestimmte Themen nicht auch per Mail oder besser noch Telefon besprochen werden können. Ist ein Meeting jedoch unerlässlich, dann sollte ein kritisches Auge auf die Zeit geworfen und das virtuelle Zusammentreffen möglichst kurz und knackig gehalten werden. Das Stichwort lautet hier: Effizienz!

Uns als Digitalagentur liegt dieses Phänomen und insbesondere der Aspekt der Effizienz selbstredend sehr am Herzen. Wir wollen, dass unsere Kunden ihren Alltag aktiv und effizient gestalten – insbesondere im digitalen Raum. Und da nun einmal nicht alle Meetings abgesagt werden können, haben wir uns eine schöne Möglichkeit überlegt, wie diese produktiv und mit einem zwinkernden Auge gestaltet werden können. Entstanden sind unsere hauseigenen Kommunikationskarten! Wir sparen uns unnötige Worte und präsentieren mit einem Griff zur passenden Karte Reaktionen und Meinungen der Kamera und damit allen im Meeting Anwesenden. Den Praxistest haben die Karten längst bestanden. Seit Wochen zücken wir die Designschmankerl und stimmen so bei wichtigen Fragen zu, widersprechen fragwürdigen Ausführungen, bejubeln spannende Themen oder zeigen schonungslos an, wenn mal wieder die Zeit für ein wärmendes Getränk gekommen ist. Mit einem gezielten und konsequenten Griff geben wir dieses breite Spektrum an Gefühlsregungen preis. 

Apropos Preis: wir finden unsere Karten derart super, dass wir sie der Welt da draußen nicht weiter vorenthalten möchten. Daher haben wir uns kurzum entschlossen, mehrere Pakete mit den wunderschönen und stimmungsaufhellenden nova-Kommunikationskarten zu verlosen. Wir möchten, dass auch Sie in den Genuss unserer praktischen Alltags-Helferchen kommen. Bleiben Sie auch im heimischen Büro aktiv und bestreiten Sie den nächsten Meeting-Marathon mit etwas mehr Humor, Kreativität und Effizienz. 

Das Gewinnspiel ist auf Facebook und Instagram zu finden.

 

Wir befinden uns im digitalen Wandel und viele Menschen zugleich im Homeoffice. Persönliche Meetings vor Ort sind rar, stattdessen winken Gesprächspartner im heimischen Sessel sitzend freudig in die Kamera. Arbeitsabläufe und bisher genutzte Tools müssen an neue Gegebenheiten angepasst werden. Das betrifft auch unsere geliebte klassische Visitenkarte. Diese wechselt nur noch selten ihren Besitzer. Aber komplett verzichten auf die sympathischen und praktischen kleinen Racker möchten wir nicht. Ihr Nutzen bleibt nun mal unumstritten: Schnell, übersichtlich und effektiv wandern die eigenen Kontaktdaten in die Hände potentieller Kunden und Partner. Da wir von nova diese Vorteile nicht missen möchten, haben wir kurzerhand die Vorzüge der Digitalisierung mit den Stärken der klassischen Visitenkarte gebündelt. Entstanden ist dabei unser digitaler „V-Card-Generator“. Mit diesem kann sich jeder schnell und einfach eine eigene digitale Visitenkarte erstellen – und das völlig kostenlos! Wir freuen uns dabei helfen zu können, den digitalen Wandel nicht nur voranzubringen, sondern ihn auch so angenehm und bequem wie möglich zu gestalten.

Wer direkt loslegen und unseren V-Card-Generator ausprobieren möchte, muss nur noch auf den folgenden Link klicken und schon kann die Renaissance der Visitenkarte beginnen: vcard-erstellen.de

 

Wenn die Terminflut tobt, das Telefon unentwegt trällert und ein schier unendliches Meer an Deadlines sich am Horizont erhebt – eine Frau hält auch im Sturmtreiben unbeeindruckt am Steuer fest, den Kurs gen rettendes Ufer klar vor Augen! Die Rede ist natürlich von Manuela, die sich im Januar als seetauglicher Neuzugang unserer wetterfesten Abteilung des Projektmanagements angeschlossen hat. Wenn die To-Do-Liste mal wieder eine komplette Papyrusrolle füllt – Manuela behält als Koordinationsgenie den Überblick auf die abgesteckte Route. Woraus zieht sie diese unerschütterliche Ruhe? Vielleicht ja aus den Akrobatik- und Yoga-Sessions, die sie gerne einlegt, um Energie für den nächsten Sturm zu tanken. Oder aus den unzähligen Fotos von Freunden und Kollegen, die Manuelas Arbeitsplatz zieren und das Gefühl vermitteln, man stünde in einem Dekoladen. Wir freuen uns jedenfalls darüber, dass wir Dich an Bord haben, um gemeinsam jeden Wellengang zu meistern.

 

Munter, multitalentiert und musikverrückt – das ist unser Neuzugang Jens! Im Januar stieß der passionierte Hobby-Rocker zu uns und tobt sich seitdem in den Bereichen Grafik und Projektmanagement aus. Mit erfahrenem Auge sorgt Jens dafür, dass der visuelle Output rockt und zu einem Fest für unsere Kunden wird. Energie und Inspiration zieht er sich hierbei aus den treibenden Wellen des Rocksounds, der seinen Arbeitsplatz rund um die Uhr vibrieren lässt. Mit seiner Band kann Jens momentan nicht auf der Bühne stehen und alleine rocken ist langweilig. Daher wartet er schon sehnsüchtig darauf, die metallischen Klänge endlich vor Ort im Büro erschallen zu lassen – sehr zur Freude aller Anwesenden.

 

Ein turbulentes Jahr hat sich mit einem denkbar ruhigen Jahresausklang verabschiedet. Wir von nova hoffen, dass Sie diese Ruhe nutzen und gut erholt in das neue Jahr starten konnten. Wir freuen uns bereits auf sämtliche Herausforderungen und Chancen, die der Kalenderwechsel mit sich bringen wird und blicken, von Optimismus erfüllt, in die Zukunft.

Dieser Optimismus kommt dabei nicht von ungefähr. Traditionell bringt ein Kalenderwechsel nämlich auch etwas Anderes mit sich: Zu jedem Jahresausklang kürt das Pantone Color Institute eine Farbe zur Farbe des neuen Jahres. Getroffen wird diese Entscheidung von einem Experten-Team, das Trends in Kunst und Kultur sowie den Zeitgeist und aktuelle Lebensstile jährlich genau unter die Lupe nimmt. 2020 stellte in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit dar und so verwundert es nicht, dass man bei der diesjährigen Wahl eine Ausnahme machte und gleich zwei Farben zu den Farben des Jahres 2021 auserkor. 

Nach einem intensiven Recherche- und Auswertungsprozess entschied sich das Experten-Team für einen gedeckten Grau- und einen leuchtenden Gelbton. Die gekürten Farben, so das Pantone Institute, repräsentieren das Vergangene auf der einen und den zukunftsorientierten Optimismus auf der anderen Seite. 

Nimmt man nun – ganz im Stile des Pantone-Teams – unser Logo unter die Lupe, so zeigt sich, dass wir diese Entscheidung bereits vor längerem getroffen haben und mit unserem Gespür für Farben, Trends und Gestaltung mutig voranschreiten. Überdies finden wir, dass die Begründung des Pantone Institutes den Zeitgeist in der Tat treffend einfängt und sich zugleich mit unserer Philosophie deckt: Wir von nova blicken ebenfalls auf vergangene Zeiten und Projekte zurück und erachten diesen Rückblick stets als wichtigen Impuls, um für die Zukunft zu lernen und Tag für Tag noch besser zu werden. Wir möchten mit jedem Projekt und mit jeder Herausforderung wachsen.  

Die Wahl der diesjährigen Farben des Jahres stimmt uns nicht nur freudig, sondern gleichermaßen optimistisch. Denn wie könnte ein Jahr besser starten als eines, das uns in unseren eigenen Farben entgegenlächelt?  

Nicht nur dieses Farbengespür auch unser Verständnis für Design, Technik und aktuelle Trends möchten wir 2021 weiterhin unter Beweis stellen. Wir freuen uns bereits auf mannigfaltige und farbenfrohe Projekte, die wir zusammen mit unseren ebenso vielseitigen Kunden gestalten werden. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns in diesem Jahr wieder für den richtigen Farbton entscheiden und miteinander 2021 zu unserem Jahr machen. Zu einem Jahr, das uns allen leuchtend entgegenstrahlen wird!

Wenn auch Sie nun Ihr Social-Media-Profil mit den Farben des Jahres schmücken möchten, dann hat Pantone hier eine spannende Auswahl an Filtern für Sie bereitgestellt. 

 

Es duftet nach altem Papier und frischer Tinte, das heimelige Gefühl eines Bibliotheksbesuchs kommt auf – na dann habt Ihr Euch wohl an den Schreibplatz von Markus verirrt! Anfang Dezember ist er — mit Stift hinter dem Ohr und Notizblock in der Hand — als Texter zu unserem Team gestoßen, schreibt seither fleißig Zeile für Zeile und achtet darauf, dass nova stets den richtigen Ton trifft. Wir sagen: herzlich willkommen! Wir freuen uns auf noch viele weitere Seiten, die wir von Dir zu lesen bekommen.

 

War es denn nicht gerade eben noch Sommer? Und doch sagen Laub, Kastanien und Schmuddelwetter etwas anderes. Die Tage werden wieder kürzer, die Temperaturen sinken. 

Aber nicht nur der Herbst bringt frischen Wind ins Haus, denn die nova GmbH ist nun offizieller Bildungspartner der iubh Internationale Hochschule und hat somit erstmals studentischen Nachwuchs!

Die duale Studentin Selina Hachenthal ist Anfang Oktober am Campus Mannheim ins erste Semester gestartet und unterstützt von nun an voller Tatendrang unser Design-Team. Gerade eben erst aus der Schule hängt die Abiturientin aus Germersheim am Puls der Zeit, unterstützt uns beim Brainstormen mit allerlei neuen Ideen und bekommt beim Lernen trotz Regenwetter keine nassen Füße!

Die kalten Herbstwochenenden verbringt die Neunzehnjährige am liebsten mit ihrer Familie; vertreibt sich ihre Zeit aber auch gerne mit Gesang, Gaming, Serien und schlechten Witzen. Auch ein gutes Buch wird sehr wertgeschätzt – aktuell verschlingt sie “Qualityland 2.0”, begleitet von einer großen Tasse Kaffee.

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Sonntagabend ist für viele von uns Tatort-Zeit. Dabei ist die Freude umso größer, wenn der Tatort Münster mit Kommissar Thiel, dem egozentrischen Pathologen Boerne und seiner einmaligen Assistentin „Alberich“ ausgestrahlt wird. Christine Urspruch spielt ihre Rolle mit viel Leidenschaft und Humor, doch auch die Nähe zur Medizin ist spürbar und setzt sich in ihrer Filmografie auch in anderen Serien wie beispielsweise Dr. Klein fort, in der Urspruch die Chefärztin einer Kinderklinik spielt.

Es ist daher naheliegend, dass die Björn Steiger Stiftung Christine Urspruch als Patin für das Projekt Kindernotarztwagen Felix gewinnen konnte. „Ich unterstütze Felix, weil er hilft, die Kleinsten der Kleinen zu retten“ wird Urspruch zitiert.

Wir von nova finden: Ein wirklich wichtiges und zu unterstützendes Thema, denn die Zahl der Frühgeburten in Deutschland nimmt stetig zu.

Frühgeborene benötigen viel Ruhe und sollten nur in Notfällen transportiert werden. Wenn aber die Versorgungsleistung am Geburtsort nicht ausreicht, ist eine Verlegung in eine Spezialklinik nicht zu vermeiden. In solchen Fällen kommt Felix zum Einsatz. Der Kindernotarztwagen rettet, mit einem ruhigen und erschütterungsfreien Transport, das Leben der Kleinsten.

Karlsruhe kann sich mit dem Städtischen Klinikum und dessen Frühchenstation, die wir als Unternehmen bereits in der Vergangenheit unterstützt haben, glücklich schätzen. Ein LEVEL 1-Perinatalzentrum (Maximalversorgung von Früh- und Neugeborenen) findet sich in einem Umkreis von 50 Kilometern nur noch in zwei weiteren Städten. Daher ist es umso wichtiger, eine lückenlose medizinische Versorgung und einen optimalen Transport zu ermöglichen.

Und weil auch wir von nova uns den Kleinsten verbunden fühlen, unterstützen wir bereits im zweiten Jahr in Folge das Projekt. Corona hin oder her, sparen wir nicht an den Stellen, an denen Hilfe immer dringend benötigt wird.

Wenn Sie auch spenden möchten oder sich über das Projekt informieren möchten, besuchen Sie die Website der Steiger-Stiftung

Bildnachweise:
Bild am Seitenbeginn: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Gestern habe ich mit meiner Mutter telefoniert. Sie hat mir ganz stolz erzählt, dass sie mein ehemaliges Kinderzimmer jetzt zu ihrem ganz persönlichen Homeoffice umfunktioniert hat. Sogar ein Foto habe ich davon erhalten, wie ihr Laptop jetzt auf genau dem Schreibtisch steht, an dem ich damals fürs Abi gelernt habe. Beim Gespräch mit meinen Freunden das gleiche Thema: Sie hätten sich nach einem holprigen Start jetzt doch an das Arbeiten von zu Hause gewöhnt und könnten die aktuelle Situation jetzt langsam akzeptieren.

Das hat mich verwundert. Wieso wird dem Ort, an dem ich arbeite, eine so große Bedeutung beigemessen? Wie kann das Thema Homeoffice so viel Gesprächsstoff liefern? Doch dann habe ich es verstanden: In Corona-Zeiten ist die Arbeit im Homeoffice das neue Wetter. Spätestens seit den Schulschließungen Mitte März hat sich in den deutschen Haushalten so einiges verändert und darüber muss natürlich gesprochen werden. Jeder will (oder muss) jetzt Teil der neuen digitalen Community sein.

Meine persönliche digitale Community, also meine Kollegen, sehe ich seit mittlerweile acht Wochen nur noch auf meinem 15-Zoll-Laptop bei unseren täglichen Videokonferenzen. Als Digitalagentur haben wir frühzeitig reagiert, die Hardware aus dem Office unter die Arme geklemmt und unsere Arbeit problemlos in die eigenen vier Wände verlagert. Jetzt wird eben von Zuhause aus konzipiert, gestaltet und entwickelt. Wenn das WLAN läuft, läuft bei uns auch alles unverändert weiter: Logos werden gestaltet, Workshops werden abgehalten (natürlich digital, das versteht sich ja von selbst) und Websites gehen online. Also alles wie immer?

Etwas hat sich doch verändert. Ich habe festgestellt, dass wir trotz oder gerade wegen der Distanz mehr miteinander kommunizieren. Die Anzahl meiner geschriebenen Worte hat sich verdoppelt, die Zeit der Telefonate sogar verdreifacht. Ich erinnere mich an Tage im Büro, an denen ich Sätze, die ich mit meinen Kollegen gesprochen habe, an einer Hand abzählen konnte. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Schon komisch, dass erst eine Pandemie kommen musste, um uns näher zusammen zu bringen. Jetzt weiß ich, wer den Arbeitstag mit einem Sonnengruß beginnt, in der Mittagspause mit seinem Hund spazieren geht oder den Tag musikalisch an der Gitarre ausklingen lässt – und ich weiß jetzt, wie die Wohnzimmer meiner Kollegen aussehen und wen ich in die Schublade Schlendrian oder Putzteufel stecken kann.

Ich habe mich, wie auch meine anfangs beschriebenen Freunde, an die Arbeit in Isolation gewöhnt. Ich habe mich an den Smalltalk mit dem Nachbarn von gegenüber gewöhnt, der natürlich in der gleichen Situation steckt und ich habe mich daran gewöhnt, stundenlang mit meinem Laptop zu sprechen. Ich hoffe dennoch, dass wir bald zurück in unsere Büroräume gehen und wieder gemeinsam Ideen entwickeln können. Ich hoffe, dass das Arbeiten im Homeoffice kein Zwang bleibt, sondern wieder zur Option wird und ich hoffe, dass wenn ich wieder an meinem Schreibtisch sitze, mein Kaktus noch lebt, der dort momentan eisern die Stellung hält.

Zeit, zu feiern!

In diesem Jahr feiert das Staatliche Bauhaus seinen 100. Geburtstag. Die avantgardistische Bildungsstätte bestand zwar nur 14 Jahre – die dort entstandenen Arbeiten im Bereich der freien Kunst und der modernen Architektur faszinieren uns bis heute.

Der Gründer des Bauhauses, Walter Gropius, führte erstmals die Kunst mit der Technik zusammen, machte sie funktional und erfand sozusagen den Beruf des Designers. Zudem stellte er das Werk der Gemeinschaft über die Förderung von Individualisten. Was damals absolut neu, zukunftsweisend und schockierend war, ist für uns im Jahr 2019 selbstverständlich.

Wir fusionieren!

Im Jubiläumsjahr handeln daher auch wir in Gropius‘ Sinne und erweitern unsere Agentur-Gemeinschaft. Seit Oktober 2019 gehen die nova GmbH und die CodeKunst Karlsruhe GmbH Hand in Hand als neue, größere und bessere nova GmbH.

Haben wir in der Vergangenheit bereits einige Projekte gemeinsam abgeschlossen, so war es jetzt an der Zeit, noch einen Schritt weiterzugehen und als einheitliches Team aufzutreten. Für uns ändert sich zum Ende des Jahres damit so einiges: neue Räume, neue Kollegen, neue Tools und neue Projekte. Für Sie als Kunde ändert sich – glücklicherweise – erstmal nichts, außer, dass Sie von nun an Kunde in Karlsruhes größter Digitalagentur sind.

Dort vereinen wir ab sofort nur das Beste aus beiden Agenturen, optimieren unsere Prozesse und sind jetzt mit doppelter Power für Sie da. Zusätzlich zu unseren bisherigen Steckenpferden Markenführung, Webentwicklung, Onlinemarketing und Barrierefreiheit sind wir jetzt in der Welt des Onlineshoppings noch breiter aufgestellt. Mit geballter Kompetenz für die beliebteste Software für Onlineshops – Magento – machen wir Ihre Produkte zum Online-Einkaufserlebnis. Wir freuen uns auf alles was kommt – und noch viel mehr, wenn wir Sie weiterhin begleiten dürfen.